1. Liebe Interessenten,
    im Augenblick hat der Orden seine Pforten für Neuanträge auf Mitgliedschaft wegen interner Strukturarbeiten geschlossen. Sobald der Aufnahmestop aufgehoben ist, werden wir euch hier darüber informieren.
    Macht, Weisheit und Güte,
    Der Hohe Rat
  2. Dear prospective members,
    at the moment, our Order has closed its doors to new membership applications due to internal structural work. As soon as the application stop is over, we will inform you here.
    May the Force, wisdom and benevolence be with you,
    The High Council

2018 - OOH 2.0 - Der vollendete Reset

Neues Wappen 2017schlagschatten.png

12 Jahre OOH - Der Reset

Der Orden startete 2018 nach den Erdbeben im Jahre 2016 auf allen Ebenen neu.
Neues Ausbildungssystem, neue Pfade, neuer Rangaufbau, neues Regelwerk, Etablierung einer Tempelwache: Das alles geschah im Jahr 2018, dem Jahr, in welchem sich das erste Jahrestreffen des Ordens zum zehnten Mal jährt.

Auf dem aktuellen Jahrestreffen gab es das erste Mal seit 2016 wieder offizielle Zeremonien, in denen die Mitglieder des Ordens in ihren Rängen begrüßt worden sind. Bei mach einem war dies nicht von langer Dauer, was der neuen Grundausbildung und der nun konsequenten Linie des Ordens zuzurechnen ist.
Alte und neue Mitglieder stießen an ihre Grenzen und verließen den Orden. Anders als 2016 hinterließ das aber keine große, blutende Wunde; es war ein Befreiungsschlag. Als hätte sich ein dichter, grauer Schleier gehoben und das Ziel seit langer Zeit endlich wieder deutlich sichtbar in Reichweite gebracht.

Mit dem 15. Januar diesen Jahres wurden die Ränge wieder in die Ordenstruktur eingearbeitet und - je nach mutmaßlichem Reifegrad und Vertrauensbasis - Mitglieder mit Verantwortung betraut.
Neu ist, dass man, bevor man überhaupt in den Orden hinein schauen darf, ein Aufnahmegespräch mit einem oder mehreren Hohen Räten führen muss. Erst danach stimmt der Hohe Rat über den Aufnahmeantrag ab. Dann ist der Neuling ein Initiatus und kann sich umsehen; der Hohe Rat beurteilt in dieser Zeit, ob - so der Antrag kommt - eine Erhebung in den Aspirantenstatus Sinn ergibt. Nur bei einer gewissen Aktivität wird der Status vergeben, da dieser Rang zur neuen Ausbildung berechtigt und verpflichtet.

Diese wurde den Folgemonaten dann in der entsprechenden Arbeitsgruppe für den Orden erstellt und baut auf drei Grundsäulen auf. Säule I ist der Kodex, Säule II ist Kommunikation und Säule III ist Persönlichkeitslehre. Erst, wenn diese drei Säulen erfolgreich angeschlossen worden sind, kann eine Vollmitgliedschaft als Padawan oder in Ausnahmefällen als Novize in Betracht gezogen werden.
Wer unter 18 ist, macht die Aspirantenausbildung in einem längeren Zeitraum mit den Jünglingsbetreuern gemeinsam durch, bis ab 18 ein Padawanstatus mit Meister angestrebt werden kann.

Wer als Erwachsener diese Grundausbildung nicht besteht, darf sie zwei Mal wiederholen; allerdings ist danach ein weiterer Verbleib im Orden fraglich; schon jetzt hat die Ausbildung dazu beigetragen, dass die wirklich Interessierten sich von denen herauskristallisierten, die durch ihre bloße Anwesenheit in einem Forum schon Jedi zu sein glaubten.
Auf mehreren Ebenen führte die neue Ausrichtung und die klare Linie des Ordens dazu, dass Fäden in die Vergangenheit, die dem Orden schadeten, endgültig durchtrennt und ein wirklicher Neuanfang etabliert werden konnte.

Weiters hat der Orden nun ein Pfadsystem aus vier Pfaden; den Caveten, den Custos, den Delegatus und den Mediocriter; wobei der Mediocriter im Laufe des Jahres ebenso eine Reform erfuhr und jetzt Indagator heißt. Angesichts der neuen Definitionen mussten die Pfadbeschreibungen angepasst und die Ränge durch die neuen Pfadfragen neu vergeben werden. Zu Beginn des Ordens baute die Pfadwahl auf einem Test aus dem Computerspiel Knights of the Old Republic von 2003 auf; das war ein nettes Gimmick, aber tiefergehend war es leider nicht.
Der neue Pfadtest basiert auf soziologischer und psychologischer Forschung von C.G. Jung und ist damit besser in das neue Ausbildungssystem integrierbar. Er hilft dabei, andere und sich selbst besser kennen zu lernen. Zudem beobachtet man seinen weiteren Werdegang und es kann durchaus auch zu kleinen Abweichungen im Laufe der Jahre kommen.

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Das Jahrestreffen, welches 10 Jahre nach dem ersten stattgefunden hat, war auch durch die ersten, ganz durchgeführten Zeremonien seit 2016 ein besonderes. Es folgt dazu ein kurzer Bericht.

Das Treffen ging vom 22.07. bis zum 28.07.2018. Anwesend waren um die 30 Leute, unter anderem auch Mitglieder einer anderen Vereinigung aus der Schweiz. Wir hatten das Glück, eine wunderbare Sommerwoche zu erwischen; leider jedoch war es so trocken, dass Waldbrandgefahr Stufe 5 herrschte. Das bedeutete, dass das Lagefeuer dieses Jahr leider ausfallen musste.

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Umso mehr verbrachten wir die Zeit am Edersee und unter freiem Himmel am Abend. Spaziergänge im Wald, Schwertkampfübungen, Gespräche und Grillen - am Ende der Woche auch eine Pizza - standen natürlich erneut auf der Tagesordnung.
Eine Besonderheit war dieses Jahr eine erstmals durchgeführte Jedi-Hochzeit, die aus zwei kleinen Zeremonien morgens und abends im kleinen Kreis und einer großen mit dem ganzen Orden am Mittag besteht. Gefolgt von dieser hatten wir das erste Mal seit 2 Jahren wieder Ordenszeremonien.
Aufgrund des Neustarts des OOH bekam jedes anwesende Vollmitglied eine Zeremonie, von der Aufnahme, bis hin zum entsprechenden Rang; da Orsyn Aratol das Treffen früher verlassen musste, bekam er am Mittwoch eine kleine Zeremonie.

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Weiters war das Treffen auch durch einen Schauspielkurs von Qui-Ran Demera und einen Kommunikationsvortrag von Kiraja Shania ergänzt worden; ebenso bereicherte Kiraja es mit einem interessanten Teamspiel. Kleine, private Zeremonien der anderen Organisation fanden abseits der breiten Ordensöffentlichkeit statt.
Weiters wurde der erste Versuch der Tempelwache - bedauerlicherweise ebenso größtenteils von den Mitgliedern separiert - vereidigt, der leider im ersten Anlauf scheiterte. Sie wird aktuell neu aufgestellt und im nächsten Jahr vor dem gesamten Orden als Teil von diesem neu vereidigt und eingeführt.

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In Kürze endet der erste Zyklus der Aspirantenausbildung, die dieser Orden je hatte; der nächste beginnt im neuen Jahr. Alles in allem sind wir mehr als zufrieden mit dem Weg, den wir als Orden jetzt eingeschlagen haben, sind dankbar, dass wir ihn aufgrund der jüngsten Ereignisse in und um den Orden nun auch frei und froh gehen können und freuen uns auf das neue Jahr, die weiteren Entwicklungen und die neuen Aufgaben.

Und manchmal überdauert am Ende eines Weges als einzig positives eine Eule.

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Danke dafür.

Macht, Weisheit und Güte mögen alle begleiten, inner- und außerhalb des Ordens,
Danke für dieses Jahr!

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Kategorie:
Ordens-Chronik
Veröffentlicht:
18. Dezember 2018
Seitenaufrufe:
246
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